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Körperliche Fitness: Wie steht es mit ihrer Fitness?

Körperliche Fitness spielt bereits seit den 1920er-Jahren im Wintersport eine zentrale Rolle. Schon damals wurden Menschen gezielt zum Turnen animiert, unter anderem durch erste Radiosendungen, die Bewegungsübungen für den Alltag vermittelten. 

Gerade im Wintersport ist körperliche Fitness bis heute die Voraussetzung für ein gesundes, sicheres und genussvolles Sporteln im Freien. Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit schützen vor Verletzungen und steigern gleichzeitig das Erlebnis in der winterlichen Natur.

Die Sonderausstellung „Hals- und Beinbruch – fit durch den Winter“ im Wintersportmuseum greift diese Entwicklungen auf. Sie zeigt nicht nur, wie sich Trainingsformen im Laufe der Zeit verändert haben, sondern beleuchtet auch die technischen Fortschritte in der Ausrüstung, die den Wintersport sicherer und zugänglicher gemacht haben.

Der härteste Schritt ist der erste!

Der Begriff „Gymnastik“ stammt aus dem Griechischen und bezeichnet körperliche Übungen, mit denen sich die Athleten auf Wettkämpfe vorbereiteten. Das Turnen erlebte durch den allgemein bekannten „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn (1742-1811) seinen großen Aufschwung. "Geturnt" wurde noch bis ins 20. Jahrhundert. "Turnen" war ein Überbegriff für Leibesübungen aller Art. Die Sportbewegung kam im 19. Jahrhundert aus England auf das europäische Festland. Heute wird der Begriff Sport für alle Arten der körperlichen Betätigung verwendet.

Bezeichnung Skigymnastik:

Der Begriff Skigymnastik verbreitete sich im deutschen Sprachraum parallel zur Entwicklung des Ski- und Wintertourismus. Im Zuge der Fitnessbewegung seit den 1960er und 1970er Jahren wurde die Skigymnastik populär. So hopste und turnte eine ganze Nation, die sich auf die kommende Skisaison vorbereitete, vor dem Fernsehgerät. Bekannte Sportler wie zum Beispiel Rosi Mittermaier (Neureuther) und Toni Sailer animierten die Zuschauer zu Ski Mambo und Wedelhüpfen. Bei der kultigen Sendung „Tele-Skigymnastik“ mussten die Zuschauer am Ende der Sendung bei der berühmt-berüchtigten Abfahrtshocke sogar zwei Minuten durchhalten. Um unabhängig von der festen Sendezeit trainieren zu können, wurden diese Sendungen auch auf Schallplatten verkauft.
Von Ilse Buck mit „Morgengymnastik“ über Jane Fonda und der neuen Aerobic Welle in den 1980ern bis zu TikTok Videos, lieben es die Menschen sich mit Musik zu bewegen und fit zu halten.

Derzeit erleben ähnliche Formate ein Revival. Professionelle Sportler und Stars zeigen als Vorturner unterschiedliche Übungen und animieren zu körperlicher Betätigung.
(Foto Ilse Buck - AustriaWiki im Austria Forum; Jane Fonda -Titelbild DVD Jane Fonda`s Workout)

Sport- und Fitnessbekleidung:

In den 1980ern haben bei den Buben die klasssischen Turnhosen und bei den Mädchen die Gymnastikanzüge ausgedient. Nun wurde es stylisch! Jane Fonda, die die Aerobicwelle auslöste, setzte modische Akzente. Im neonfärbigen Body mit Stirnband und Legwarmers wurde zur Musik getanzt und trainiert. Diese Mode wurde durch 

Verbindung zum Museum:

Bei der Sonderausstellung "Hals- und Beinbruch - fit durch den Winter" können die Besucher mehr über die körperliche Fitness erfahren. Interaktiv geht es bei der Wedelmaschine, auf dem Hometrainer oder vor dem Fernseher in der Hocke zu. Was passiert, wenn es passiert? Mehr dazu in der Sonderausstellung im WinterSportMuseum.

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